Paragraph 1 Absatz 2

(2) Bei der Bildung des Kirchenvorstandes sollen die Kirchengemeinden darauf achten, dass die Zusammensetzung des Kirchenvorstandes die Vielfalt der Aufgaben, Kenntnisse und Erfahrungen widerspiegelt, die erforderlich sind, damit die Kirchengemeinde in Wort und Tat ihren Auftrag an allen Menschen erfüllen kann.

2 Kommentare

  1. Das ist sicher sehr wichtig. Aber die Realität in den Gemeinden ist doch eher, dass es viel mehr darum geht überhaupt Freiwillige für 6 Jahre Kirchenvorstandsarbeit zu finden.

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    • Der obigen Aussage stimme ich zu.
      Zu diesem Vorschlag für § 1, Abs (2) muss man wissen, dass es durchaus Vorstellungen gibt, diesen Passus zu präzisieren, um politisch missliebige Personen, von denen man annimmt, dass sie nicht den Auftrag erfüllen können, vorab ausschließen zu können. (So soll es in der Oldenburger Kirche bereits sein).
      Ich halte eine entsprechend präzisere Formulierung aus vielen Gründen für sehr problematisch und meine eine so allgemeine, durchaus etwas idealistische Formulierung erfüllt ihren Zweck.

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