Paragraph 11

Der Stimmzettel enthält den Wahlaufsatz und die Zahl der zu vergebenden Stimmen. Diese entspricht der Zahl der zu wählenden Mitglieder.

5 Kommentare

  1. Eine Stimme je Wähler*in reicht auch aus.
    Das erleichtert auch das Stimmenauszählen.

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    • Wenn es 6 Kirchenvorstände zu wählen gibt, dürfen auch alle Wähler bis zu 6 Stimmen abgeben.
      Nur eine Stimme pro Wähler halte ich für viel zu wenig.
      Wenn sich dann einige, wenige Personen hervorheben, sind die anderen weniger bekannten Personen nur gekränkt und ziehen sich womöglich zurück.

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      • Ich denke, dass es für viele Gewählte wichtig ist, zu sehen, welchen Rückhalt sie in der Gemeinde haben. Also je eine Stimme für jedes zu wählende KV-Mitglied.

        • Funktion/Gremium: KKV Verden
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      • Eine Kumulation der Stimmen halte ich nicht für sinnvoll, denn es geht ja im Wesentlichen darum, Mitarbeiter zu finden, je mehr je besser.

        • Funktion/Gremium: KKV Verden
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      • Eine Anmerkung aus der ländlichen Perspektive: Mit der Möglichkeit alle Stimmen für einen Kandidaten/eine Kandidatin abzugeben, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die „dorfbekannten Persönlichkeiten“ den Großteil der Stimmen bekommen und die „stillen Arbeiter/innen“ dahinter zurückbleiben. Das ist für die weniger bekannten Kandidat/innen keine gute Erfahrung.

        • Funktion/Gremium: Pastorin / KV Bliedersdorf
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