Paragraph 15 Absatz 4

(4) Ist ein Wahlbrief gültig, wird der Stimmzettelumschlag ungeöffnet in die Wahlurne eingeworfen. Hiernach wird die Wahlurne geleert, die Stimmzettel werden den Stimmzettelumschlägen entnommen und gezählt. Die für die einzelnen Wahlvorschläge abgegebenen gültigen Stimmen werden ausgezählt. Der Wille der Wählerin oder des Wählers muss eindeutig erkennbar sein. Die mehrfache Kennzeichnung eines Wahlvorschlages gilt als eine Stimme.

1 Kommentar

  1. Es ist mir nicht klar, warum das Kumulieren von Stimmen nach wie vor nicht erwünscht ist. In Kommunalwahlen ist es oft möglich. Die Wähler können durch Kumulieren auf eine oder mehrere Personen diesen besonderes Gewicht geben, wenn sie die für besonders geeignet halten.

    • Funktion/Gremium: Kirchenvorstand Loxstedt
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