Paragraph 18 Absatz 1

(1) Rechtzeitig vor Beginn der Amtszeit des neuen Kirchenvorstandes beschließt der Kirchenvorstand gemeinsam mit den neu gewählten Mitgliedern, ob und wie viele weitere Mitglieder in den neuen Kirchenvorstand berufen werden. Die Anzahl darf höchstens die Hälfte der neu gewählten Mitglieder betragen.

2 Kommentare

  1. Vorschlag: Berufen werden kann nicht, wer sich zuvor der Wahl gestellt hat.

    Es wäre doch ein seltsames Demokratieverständnis, wenn die Entscheidung einer Gemeinde jemanden NICHT zu wählen umgangen werden kann.

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  2. Ich bin der Meinung, dass die Anzahl der Berufenen maximal gleich der Anzahl der Gewählten sein darf. Dadurch wird die Besetzung der KVs erleichtert wenn sich nicht genügend Kandidaten zur Wahl gestellt haben.
    Auch halte ich die Berufung von Kandidaten, die knapp die erforderlichen Stimmen zur Wahl verpasst haben nicht für falsch. Weniger Stimmen als andere Kandidaten zu bekommen heißt nicht automatisch, dass der Kandidat von der Gemeinde nicht als geeignet angesehen wird.

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