Paragraph 22 Absatz 1

(1) Ein Mitglied des Kirchenvorstandes scheidet aus seinem Amt aus durch

a) schriftliche Verzichtserklärung, die unwiderruflich ist;
b) Verlust der Mitgliedschaft in der Kirchengemeinde;
c) nachträgliche Feststellung des Fehlens der Wählbarkeit aufgrund des § 5 Absatz 3 oder 4 zur Zeit der Wahl, Berufung oder Ernennung;
d) Entlassung (Absatz 2).

Das nachträgliche Eintreten eines Hinderungsgrundes nach § 2 Absatz 4 führt nicht zum Verlust der Mitgliedschaft.

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