Paragraph 23 Absatz 2

(2) Ist ein gewähltes Mitglied ausgeschieden und steht kein Ersatzmitglied zur Verfügung, ist ein Berufungsverfahren entsprechend § 18 durchzuführen. Der Kirchenkreisvorstand kann stattdessen nach Anhörung des Kirchenvorstandes eine Nachwahl anordnen.

2 Kommentare

  1. Da in § 3 keine gesetzlichen Vorgaben mehr für die Größe der Kirchenvorstände enthalten sind, sollte auch hier auf eine zwingende Ergänzung der Gewählten verzichtet werden.

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    • Es sollte eine Obergrenze von Berufenen geben. Wenn ein Kirchenvorstand z.B. aus 6 gewählten Mitgliedern besteht, dann sollten maximal 3 dieser gewählten Mitglieder ausscheiden und durch Berufene ersetzt werden können. Wird die Zahl überstiegen, muss es neue Wahlen geben. Diese gelten dann nur bis zur nächsten ordentlichen Wahlperiode.

      • Funktion/Gremium: Kirchenvorsand
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