Paragraph 23 Absatz 3

(3) Ist ein berufenes Mitglied ausgeschieden, entscheidet der Kirchenvorstand, ob ein neues Berufungsverfahren durchgeführt werden soll.

3 Kommentare

  1. Wird der KV in diesem Zusammenhang die Größe des KV an dieser Stelle neu festlegen und ist diese Anzahl an Mitgliedern dann für die restliche Periode bindend?
    Da bisher die Größe des KV ausschlaggebend ist, um die Beschlussfähigkeit (bisher 50% der KV-Mitglieder der ursprünglich festgelegten Anzahl Mitglieder) festzustellen, sehe ich an dieser Stelle die Notwendigkeit über die Größe des KV einen Beschluss zu fassen.

    • Durch Paragraph 18 Absatz 3 soll die Berufung einer Person, die zu Beginn der Amtszeit des neuen Kirchenvorstandes das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, stattfinden. Diese Person kann aufgrund der Lebensrealität die Aufgaben im KV vielleicht nicht über einen Zeitraum von 6 Jahren wahrnehmen, weil zum Beispiel die Oberstufe, eine Ausbildung, ein Bachelor-Studium in der Regel 3 Jahre dauern und der weitere Lebensweg oft ungewiss ist. Das sollte kein Hindernis für die Mitarbeit in einem KV sein. Als gewähltes /berufenes Mitglied unter 27 Jahren kann man seine Aufgaben gewissenhaft wahrnehmen und danach sollte jemand neues unter 27 Jahren nachberufen werden. Die Nachberufung in dieser Altersgruppe muss verpflichtend sein, sonst könnte die geforderte Mitarbeit junger Menschen vorzeitig enden. Das wäre fatal.

      • Funktion/Gremium: Landesjugendkammer
    • Durch diese Regelung kann sich die Größe des KV während einer Legislaturperiode mehrfach verändern. Was bedeutet das für die Beschlussfähigkeit?

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