Endgültige Festsetzung der Zahl der zu Wählenden:
Der KV beschließt endgültig, wie viele Kirchenvorsteher/innen zu wählen sind. Die im Sommer 2023 beschlossene vorläufige Zahl kann also herab- oder heraufgesetzt werden, um sie an die Zahl der eingegangenen Wahlvorschläge anzupassen.

Optional: Ergänzung der Wahlvorschläge:
Der KV kann die Wahlvorschläge bis auf die doppelte Zahl der zu Wählenden ergänzen. Eine Ergänzung durch den KKV ist nicht mehr vorgesehen.

Aufstellung des Wahlaufsatzes:
Der KV stellt den Wahlaufsatz fest.
Bei weniger als drei Wahlvorschlägen in der Kirchengemeinde kommt eine Wahl nicht zustande. Es wird wie bei einer nicht stattgefundenen Wahl verfahren.

Optional: Festlegung eines Wahllokals:
Der KV kann beschließen, dass zusätzlich zur Onlinewahl und Allgemeinen Briefwahl eine Urnenwahl stattfindet. Hierzu regelt er Ort und Öffnungszeit des Wahllokals. Es darf für mehrere Wahlbezirke ein gemeinsames Wahllokal geben. Außerdem kann ein „mobiler Wahlvorstand“ nacheinander ein Wahllokal in verschiedenen Orten betreiben.