Der KV prüft auf Anfrage eines Mitglieds der Kirchengemeinde, ob dieses in das Wählerverzeichnis aufgenommen wurde oder nachträglich aufgenommen werden muss. Die Kirchengemeinde wird in geeigneter Weise auf diese Möglichkeit hingewiesen. Eine Auslegung der Wählerverzeichnisse in Papierform und ein Beschwerdeverfahren gibt es nicht mehr.